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Leben mit eingeschränkter Alltagskompetenz - eine Frage des Alters?

Beim Start ins Leben ...

Eines jede Menschen Leben beginnt mit einer eingeschränkten Alltagskompetenz.
Mit der Erziehung tragen die Eltern, Erzieher im Kindergarten und Lehrer in den Schulen dazu bei, die Alltagskompetenz eines Jeden so weit zu fördern, dass er in der Lage ist, selbständig sein Leben zu meistern. Bei den allermeisten Menschen ist dieses Bemühen auch von Erfolg gekrönt.
manchmal ein Leben lang ...

Wir alle wissen, dass dies aus verschiedenen Gründen nicht bei jedem Menschen gelingt und einige immer in Abhängigkeit von Mitmenschen ihr Leben führen müssen. Das bedeutet aber nicht, dass ihr Leben deswegen lebensunwert wäre. Im Gegenteil! Auch solche Menschen füllen ihren Platz in der Gesellschaft aus. Es ist die Aufgabe der Mitmenschen, sie zu begleiten und so weit als möglich zu fördern, manches Mal auch zurück in eine eigene, unabhängige Häuslichkeit.



... oder erst im Alter?

Eine besondere Herausforderung bilden Menschen, die ihre ein Leben lang beherrschende geistige Regsamkeit einbüßen durch  Hirnleistungsstörungen, die durch die wachsende Zahl hochaltriger Menschen mehr und mehr in den Vordergrund rücken (z. B. Alzheimer oder Multiinfarktdemenz). Die hierdurch hervorgerufenen Verwirrtheitsäußerungen bis hin zu haltlosen Schuldzuweisungen stellen eine große Belastung dar für die professionell in der Pflege Tätigen und in besonderem Maße für die Angehörigen, die „solches Verhalten“ nicht gewöhnt sind.



Leben mit eingeschränkter Alltagskompetenz ist ein überaus komplexes Thema. Wenn Sie mehr hierüber erfahren wollen, können Sie hier aussuchen, wo es weiter gehen soll.

 

fördern durch fordern

medizinische Unterstützung

an die Hand nehmen - wenn der Körper nicht mehr will

die Entführung - wenn unser Kopf nicht mehr will (Demenz)

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